Am 29.02.2020 fand die 16. Hanauer Berufsmesse „Netzwerk für Ausbildung mit Zukunft!“ statt.

Von den etwa 370 staatlich anerkannten Ausbildungsberufen werden über 170 von Betrieben im Main-Kinzig-Kreis angeboten. Auch in diesem Jahr beteiligten sich zahlreiche Unternehmen, Innungen, Institutionen und Schulen an der Berufsmesse, um ihr Ausbildungsangebot im Congress Park Hanau bekannt zu machen.
Ob Industriemechaniker/-in oder Bankkauffrau/-mann, Kfz-Mechatroniker/- in, Fleischer/-in oder ein Beruf im Pflegebereich: Das Spektrum der Berufsmöglichkeiten ist groß! In welchem Betrieb diese Berufe gelernt werden können, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, wie lange die Ausbildung dauert und was man in der Ausbildung lernt, konnte man auf der Hanauer Berufsmesse erfahren.
In Gesprächen mit Ausbilderinnen und Ausbildern, Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrern und Auszubildenden konnten sich Schüler und Eltern dort aus erster Hand informieren.
Die Beruflichen Schulen Gelnhausen waren ebenfalls vor Ort und Anlaufstelle für alle Fragen rund um Berufe, Ausbildungswege, schulische Unterstützung, Beratung und vieles mehr. Auf der Messe-Homepage findet man aktuell und übersichtlich Infos zu den Berufen und Firmen auf der Messe.

Artikel der GNZ vom 30.01.2020

Informationsveranstaltung Technikerschule „Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik“

Am Samstag, den 01. Februar 2020 findet um 11:00 Uhr im Raum V3 an den Beruflichen Schulen Gelnhausen eine Informationsveranstaltung für interessierte Fachkräfte statt, die einen beruflichen Aufstieg in der Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik zur/zum „Staatlich geprüften Technikerin/Techniker“ planen. Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden u.a. Aufnahmebedingungen, Inhalte, Fördermöglichkeiten sowie Zusatzqualifikationsmöglichkeiten der zwei Jahre dauernden Vollzeitausbildung erörtert, sowie die deutschlandweit einmalige Ausstattung der Schule vorgestellt. Dazu gehören modernste, computergesteuerte kunststoff- und kautschukverarbeitende Maschinen, ein hochwertiges Qualitätsprüflabor, 3-D Drucker, CAD/CAM-Fertigung mit CNC-Bearbeitungszentren und ein umfangreiches Automatisierungslabor mit neuester Robotertechnologie. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Firmen, Sponsoren, der Fördervereinigung zur kunststoff- und kautschuktechnischen Berufsausbildung e.V. (FKB) und dem Arbeitgeberverband der deutschen Kautschukindustrie (ADK), wird eine praxisnahe und zukunftsorientierte Weiterbildung gewährleistet. Die Fachschule wurde für die außergewöhnliche Weiterbildungsqualität mit dem Management Award in den Jahren 2005 und 2015 von der Gesellschaft für Qualität (GFQ-Akademie GmbH) ausgezeichnet. Die Berufsaussichten der „Staatlich geprüften Technikerinnen und Techniker“ sind im Bereich der Kunststoff- und Kautschuktechnik sehr gut. Ein kompetentes Lehrerteam sowie Referenten aus der Industrie freuen sich auf weiterbildungsfreudige Fachkräfte. Alle diejenigen, die wir jetzt neugierig gemacht haben, sollten sich bei der oben genannten Veranstaltung genauestens informieren lassen. Weitere Informationen zur Technikerschule unter http://kunststofftechniker.eu

Studierende der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik an den Beruflichen Schulen Gelnhausen haben ein international anerkanntes Zertifikat erlangt.
Nach einer intensiven Vorbereitungsphase haben alle sieben TeilnehmerInnen die Prüfung der Stufe B1 des Europäischen Referenzrahmens erfolgreich bestanden.
Damit sind die zukünftigen TechnikerInnen für die Berufswelt, in der Englisch immer wichtiger wird, gut vorbereitet. Seit inzwischen zwölf Jahren wird diese zusätzliche Prüfung an den Beruflichen Schulen Gelnhausen für den Bereich Kunststoff- und Kautschuktechnik angeboten und von den Studierenden gerne angenommen.
Übrigens ist die Schule Hessens einziger Prüfungsstandort in diesem Bereich.
Für Interessierte gibt es weitere Informationen unter: www.lsa.hessen.de

Die Woche in Röderhaid

!Am 23.09.2019 bezogen wir, die Technikerklasse 01TFS1 der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik der Beruflichen Schulen in Gelnhausen, das kleine Haus des Diözesanzentrums der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) in Röderhaid. Da es sich um ein Selbstversorgungshaus handelt, mussten wir uns als Gruppe selbst verpflegen, das heißt wir planten unsere Speisen und die alltäglichen Dinge selbst.

Unser Rahmenprogramm, durch das uns Herr Nimbler führte, bestand aus den Themen „Lernen lernen“ und „Teambuilding“. Nachdem wir morgens gemeinsam unser Frühstück zu uns genommen hatten, folgten die unterschiedlichen Rahmenpunkte Methodentraining und Teambuilding. Herr Nimbler verstand es gut, mit diversen Übungen unsere Konzentration stets hochzuhalten und etwas über uns als Gruppe und Einzelperson zu erfahren. An den ersten beiden Abenden unseres Seminars trugen wir unsere Präsentation zu dem Thema „Deutsche Geschichte ab dem Jahr 1945 sowie der DDR bis 1990“ vor und diskutierten darüber.

Auch Gruppenausflüge standen auf dem Programm. Am Dienstag besuchten wir das Kloster Kreuzberg und nahmen dort eine Stärkung zu uns, anschließend fuhren wir zur Wasserkuppe und unternahmen dort einen Rundgang um die Bergkuppe. Am folgenden Tag stand der Besuch der Gedenkstätte „Point Alpha“ an, zusammen mit unseren vorbereiteten Referaten war der dortige Besuch ein Highlight. Auf Point Alpha erhielten wir im Rahmen einer Führung tiefe Einblicke in die Geschichte der Deutsch-Deutschen Grenze.


Am Donnerstag erhielten wir die Möglichkeit, unsere erworbenen Kenntnisse über das Lernen in die Praxis umzusetzen. Herr Klug führte uns an diesem Tag in die mathematische Thematik der linearen Funktionen ein, wobei wir auch die Lernsoftware „GeoGebra“ einsetzten. Die Blockseminarwoche fanden wir sehr gelungen und hat uns sehr gefallen. Ein besonderer Dank geht an Herrn Nimbler und Herrn Klug für die reibungslose Durchführung des Seminars, sowie für das passende Rahmenprogramm. 


Von: Reinhold Schneckenberger

Quelle: Hanauer Anzeiger vom 26 September 2019

Förderpreise für die jahrgangsbesten Techniker Ehrung durch den Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie

Von links nach rechts: Christian Budde (ADK), Dr. Sven Vogt (ADK), Achim Wamser (Berufliche Schulen Gelnhausen), Johannes Loer, Marcel Limpert und Matthias Ziegler (Preisträger), Dr. Volker Schmidt (ADK)

Die Preisträger wurden mit einer Übernachtung und einem tollen Rahmenprogramm vom Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK) nach Köln eingeladen. Nach dem Empfang stand die Eigenkreation eines Parfüms bei 4711 an. Die Prämierung erfolgte dann vor dem Krimidinner in der Wolkenburg. Pressesprecher, Christian Budde (ADK), moderierte die Veranstaltung. Studiendirektor Achim Wamser stellte die Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik und die Preisträger vor. Die drei besten Absolventen der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik in Gelnhausen erhielten eine Urkunde und jeweils eine stattliche Geldprämie in Höhe von 1.000.- € vom Präsidenten des ADK, Herrn Dr. Sven Vogt und vom Hauptgeschäftsführer des ADK, Herrn Dr. Volker Schmidt, überreicht. Preisträger waren Johannes Loer, Marcel Limpert und Matthias Ziegler, die einen Notendurchschnitt von 1,1 bis 1,4 erreichten. Am nächsten Tag stand eine Führung in den MMC-Studios mit einer Studioaufnahme an.
Diese Veranstaltung wird uns in guter Erinnerung bleiben, so die einhellige Meinung der prämierten Techniker.

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