DDie Technikerschule war vom 02.07.-05.07.2018 auf der Deutschen Kautschuk Tagung in Nürnberg vertreten. Die DKT findet nur alle 3 Jahre statt und steht ganz unter dem Motto Elastomere und Elastomer-Verarbeitung. Diese spezielle Fachmesse wird von der deutschen Kautschukgesellschaft DKG ausgerichtet.

KDurch die guten Verbindungen zu besagtem Verband gelang es, einen Stand auf der Messe zur Verfügung gestellt zu bekommen. Deshalb waren drei Lehrkräfte, zwei Studierende und ein ehemaliger Absolvent jeden Tag auf der Messe um den Bekanntheitsgrad der Schulform zu erhöhen.

TDies gelang auch, mit Abschluss der Messe konnte eine sehr positive Bilanz gezogen werden. So gelang es, zwei weitere Firmen für die Fördervereinigung zur kautschuk- und kunststofftechnischen Berufsausbildung zu gewinnen. Viele bereits 2015 geschlossene Kontakte konnten weiter ausgebaut werden. Einige Firmen boten beispielsweise Fachvorträge für den Unterricht an.
Sehr auffällig war auch die häufige Nachfrage nach Nachwuchskräften im Kautschuk Bereich. Ob Techniker (m/w) oder Fachpersonal (m/w), es sei zu erkennen das der Mangel an geschultem Personal steigt, so die Aussage der meisten Kautschukunternehmen.

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!Jahrgangsbesten erhielten Einladung nach Hamburg mit jeweils 1.000.- €, plus, plus. In einem feierlichen Rahmen wurden 25 Techniker der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik der Beruflichen Schulen Gelnhausen verabschiedet.   

Die „Schulband “ begrüßte die Teilnehmer mit Musik und Stimme.

Schulleiter Hartmut Bieber unterstrich in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für die Industrie. Die praxisnahe Weiterbildung an den Beruflichen Schulen Gelnhausen wird durch die hervorragende Ausstattung und durch die Lehrkräfte sowie den Dozenten aus der Industrie sichergestellt. Neben den fachlichen Qualifikationen ist von den Absolventen auch ein Beitrag für die Gesellschaft notwendig. So sollte sich jeder zur Mitverantwortung für unsere Freiheit und unsere gesellschaftlichen Werte einsetzen, so Hartmut Bieber.

Abteilungsleiter, Achim Wamser, präsentierte die vielfältigen Möglichkeiten und Aktivitäten, die den Absolventen in den zwei Jahren geboten wurden. So legten die Absolventen Zusatzprüfungen ab und erwarben damit Zusatzqualifikationen, die für ihre spätere Arbeit von großem Nutzen sein werden: Ausbildereignungsprüfung (23) Fremdsprachenzertifikat in Englisch (9), Erwerb der Fachhochschulreife (15) und das Zertifikat „Qualitätsassistent‘ in der GFQ-Akademie-IHK (25). Außerdem wurden zusätzliche Seminare durchgeführt, z. B. Lernen lernen, Knigge-Kurs, Teamfähigkeit und Fachseminare. Abgerundet wurde dies mit einem Bewerbungsseminar, das von einem Mitarbeiter der Fa. WOCO durchgeführt wurde. Die hohe Qualifikation der Absolventen wurde durch die Präsentation der Projektarbeit „Konstruktion und Planung eines Spritzgussentnahmesystems“, die die Studierenden Tillman Müller und Marcel Weis erarbeiteten, deutlich. 

Oliver Graus von der GFQ-Akademie GmbH ging in seinem Vortrag auf die Bedeutung des Qualitätsmanagements für die künftigen Aufgaben der Absolventen ein. Im Anschluss überreichte er, gemeinsam mit Abteilungsleiter Achim Wamser die Zertifikate „Qualitätsassistent GFQ“ und einen 200,-€ Gutschein für Weiterbildung. Dominik Kavuza präsentierte einen Rückblick „Zwei Jahre an der Fachschule“. Dabei wurden auch Bilder von Seminaren, Exkursionen und der Klassenfahrt gezeigt.

Ein besonderer Punkt war die Überreichung der Abschlusszeugnisse durch den Klassenlehrer Arnold Flach. Mit einem Notendurchschnitt von 2,1 war dies wieder ein sehr erfolgreicher Jahrgang.

Der Vorsitzende der Fördervereinigung (FKB), Dipl. Ing. Dieter Hanke, ging auf die, für die Wirtschaft, existentielle Bedeutung einer guten Aus- und Weiterbildung, ein. Um dies zu unterstützen werden vom FKB umfangreiche finanzielle Ressourcen der Fachschule zur Verfügung gestellt. Lobend erwähnte er auch die Sponsoren, die modernste Maschinen kostenlos zur Verfügung stellen. Dadurch ist die qualifizierte Weiterbildung gesichert. Er lobte auch die hervorragende Arbeit, die in der Fachschule geleistet wird.

Zum Schluss überreichte Uwe Hehl, Vorstandmitglied der Veritas AG, den drei Jahrgangsbesten, Heiko Schuhmacher (1,0), Chris-Oliver Waldbüßer (1,2) und Tobias Schöppler (1,3) eine Einladung zur ADK Tagung in Hamburg. „Leistung soll sich lohnen“, so Herr Hehl. Deshalb erhalten die drei Jahrgangsbesten in Hamburg im September eine Urkunde und jeweils 1.000.- € Leistungsprämie für ihre besonderen Leistungen. Außerdem noch die Übernachtungs- und Reisekosten und sind zu dem beeindruckenden Rahmenprogramm des ADK eingeladen. Abteilungsleiter, Achim Wamser, wünschte den Absolventen viel Erfolg bei Ihrer neuen Tätigkeit. Er dankte allen, die zur erfolgreichen Qualifizierung der Absolventen und zum Gelingen der Abschiedsfeier beitrugen und lud alle noch zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

Technikerklasse in Röderhaid: Selbstsicherheit, Teamentwicklung und Kommunikationstraining

 

Auch dieses Jahr ging es mit der Unterstufe der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik der Beruflichen Schulen Gelnhausen unter Seminarleitung von Herrn Nimbler wieder in das Pfadfinderhaus nach Röderhaid. Die Woche stand unter dem Motto „Kommunikationstraining, Selbstsicherheit, Teamentwicklung“.

Die ersten Aufgaben sollten aber nicht erst vor Ort auf die Klasse warten, sondern mussten bereits vor Ankunft gelöst werden. So galt es für verschiedene Anlässe Gruppen zu bilden, sei es für die Essensausrichtung oder die Aktivitäten und der damit verbundenen Organisation an verschiedenen Tagen.

So sollte sich im Laufe der Woche immer wieder im Klassenverband  zusammengesetzt werden, um verschiedene Methoden zu trainieren und vorgegebene Situationen zu bearbeiten, welche im Berufsleben und im Alltag auf uns zukommen können, um diese zu analysieren und auch optimal lösen zu können.

Am Dienstag war die Klasse bei der Firma „EDAG“ in Fulda zu Gast, um dort nähere Informationen bezüglich der Firma und deren Position in der Branche zu erhalten. Der Besuch stellte sich als äußerst interessant und informativ für alle Teilnehmer dar; sei es in Bezug auf mögliche Abschlussarbeiten oder als potentieller Arbeitgeber für die Zeit nach Abschluss als staatlich geprüfte Techniker. An dieser Stelle im Namen der Klasse ein Dankeschön an die Firma EDAG und deren Betreuer.

Nach Abschluss des Besuches bei EDAG ging es für die Gruppe bei Minusgraden, leichtem Schneefall und schlechter Sicht auf die Wasserkuppe. Diese von Herrn Nimbler organisierte Führung im Radom brachte den Teilnehmern die Geschichte der Wasserkuppe und die Nutzung selbiger näher. Auf Grund des schlechten Wetters, sollte dies jedoch nicht der letzte Besuch auf der Wasserkuppe bleiben. In Eigenorganisation wurden Zeitpläne an einem der verbleibenden Tage so angepasst, dass das Seminar nicht zu kurz kommen sollte, wir aber mit einem zusätzlichen Besuch bei kaltem aber sonnigem Wetter und dem damit verbundenen Ausblick von der Wasserkuppe uns selbst belohnen konnten.

Auch Herr Blum, einer den Studierenden vertrauter Lehrer, kam für einen Tag als Betreuer vorbei und führte mit der Gruppe diverse Übungen im Bereich Teamentwicklung  durch, die sowohl den Teamgeist als auch die Zusammenarbeit im Team förderten.

Trotz eines über den Tag hinweg gut gefüllten Zeitplanes, entschied sich die Klassengemeinschaft die Abend-stunden dafür zu nutzen, dass benotete Präsentationen zu unseren Jahresarbeiten gehalten werden konnten, um so den schulischen Zeitplan etwas zu entlasten.

Die kurze Zeitspanne vor Mitternacht wurde von uns in gemütlicher Runde verbracht.

Abschließend blickt die Klasse auf eine sowohl schöne, anstrengende, aber auch lehrreiche Woche zurück und bedankt sich bei den Lehrkräften für die Organisation und Durchführung dieser Seminarwoche.

Autor: Matthias Ziegler FST

70. Messe-Wächtersbach. Mittwoch 9.Mai.2018. Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.messewaechtersbach.de

In der vergangenen Woche legten die Studierenden der Fachschule für Technik ihre Ausbildereignungsprüfung ab. Bevor es soweit war, mussten die Studierenden 120 Unterrichtsstunden, Berufs- und Arbeitspädagogik absolvieren.Ein Ziel der Weiterbildung in der Zweijährigen Fachschule ist es, Fachkräfte mit Berufserfahrung für Führungsaufgaben in mittleren Funktionsbereichen zu befähigen. Die hierfür erforderliche Handlungskompetenz können die Studierenden im Unterrichtsfach Berufs- und Arbeitspädagogik erweitern.

Dies gilt insbesondere für die Kompetenzbildung im personalen und sozialen Bereich. Die Prüfungsteilnehmer legten ihre schriftliche und praktische Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern ab. Die Gesamtorganisation lag in den Händen von Maik Bartsch, Ausbildungsberater der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Kursleiter Frank Bensing.

Wieder einmal haben es Studierende der Fachschule für Technik an den Beruflichen Schulen Gelnhausen geschafft. Dieses Mal wurden neun Abschlüsse der Stufe B1 und einer der Stufe B2 des Europäischen Referenzrahmens erreicht.

Seit inzwischen elf Jahren wird diese zusätzliche Prüfung an den Beruflichen Schulen Gelnhausen angeboten, für den Bereich Kunststoff- und Kautschuktechnik übrigens Hessens einziger Prüfungsstandort, und von den Studierenden gerne angenommen. Für näher Interessierte gibt es weitere Informationen unter:
www.lsa.hessen.de

Von links nach rechts: Schulleiter OStD Bieber, Kavuza Dominik, Schuhmacher Heiko, Waldbüßer Chris, Spehrer Nico, Grob Pascal, Müller Florian (B1 und B2), Englischlehrer Hr. Aul. Ohne Bild: Müller Tilman, Rieß Tobias, Weis Marcel.

Der Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK) prämierte im Rahmen seiner Mitgliederversammlung die drei besten Absolventen 2017 der Fachschule für Kunststoff- und Kautschuktechnik in Gelnhausen.

 

Geehrt wurden Christoph Mussauer, Sebastian Wünschel und Tobis Veit, die einen Notendurchschnitt von 1,1 bis 1,3 erreichten. Die Preisträger wurden zur Veranstaltung nach Dresden mit einer Übernachtung und einem tollen Rahmenprogramm eingeladen. Dort erhielten sie in der Abendveranstaltung eine Urkunde und jeweils eine stattliche Geldprämie in Höhe von 1.000.- € vom Präsidenten des ADK, Herrn Dr. Sven Vogt und vom Hauptgeschäftsführer des ADK, Herrn Dr. Volker Schmidt, überreicht. Die Übergabe erfolgte in einem schönen Ambiente auf dem ältesten Raddampfer der auf der Elbe fährt. Abgerundet wurde der Tag durch eine interessante Nachtführung durch die Semperoper.

Am nächsten Tag stand die Besichtigung der „Gläsernen Manufaktur“ bei VW mit einer abschließenden Testfahrt des E-Golfs an.

Diese Veranstaltung wird uns in guter Erinnerung bleiben, so die einhellige Meinung der prämierten Techniker.

Von links nach rechts: Dr. Sven Vogt (ADK), Christoph Mussauer, Sebastian Wünschel und Tobias Veit (Techniker), Achim Wamser (Berufliche Schulen Gelnhausen) Dr. Volker Schmidt (ADK)

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